EU-Fundraiser*in (17W)
4760€
Laufende Zertifizierungen
KK - KOMPLETTKURSE
EU-Fundraiser*in (17W)
Erwerben Sie ein hochwertiges Zertifikat zur EU-Fundraiser*in!

Mit dieser 17-wöchigen Weiterbildung erhalten Sie ein fundiertes Wissen rund um die Themen Akquise europäischer und nationaler Fördermittel und dem Projektmanagement in europäisch geförderten Projekten.
Sie bekommen bei erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat von der Europäischen Fundraising Akademie zum/zur EU-Fundraiser*in.
Anders als bei der 19-wöchigen Weiterbildung "EU-Fundraiser*in|Projektmanager*in fehlen hier die Präsenzwoche zum Projektmanagement mit eigenständiger GPM-Basiszertifikats-Prüfung und eine eLearningwoche zum EU-Projektmanagement. Für weitere Details zu unseren unterschiedlichen Kursen klicken Sie ggf. den Link "alle Kurse im Vergleich" in der rechten Box.
Als EU-Fundraiser*in planen, begleiten und führen Sie Maßnahmen zur Akquise von europäischen Fördergeldern durch, um Finanzmittel für gemeinnützige oder privatwirtschaftliche Organisationen zu akquirieren. Sie arbeiten daher vorwiegend in Vereinen, Kommunen, Verbänden, Stiftungen und Wirtschaftsunternehmen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Jugend, Kultur, Soziales, Sport, Wirtschaftsförderung, Industrie & Handwerk oder der internationalen Zusammenarbeit.

Im Übrigen wird auch der Bereich der Akquise und Verwaltung von nationalen Fördermittel innerhalb dieses Kurse ausführlich mit weit über 80 Unterrichtseinheiten behandelt.
Mit unserer berufsbegleitenden und praxisnah konzipierten Weiterbildung zum/zur EU-Fundraiser*in erhalten Sie ein umfangreiches Repertoire an Fähigkeiten, mit dem Sie einen kompletten Projektzyklus - angefangen bei der europäischen Fördermittelakquise über die Projektplanung und -durchführung bis hin zur EU-konformen Abrechnung - begleiten und managen können.


Dieser Kurs kostet 4.760€ (von USt. befreit). Er ist zertifiziert und somit auch durch einen Bildungsgutschein (BGS) förderbar.

Inhalt der Kursreihe

  • FM01 - ESIF - DIE EUROPÄISCHEN STRUKTUR- und INVESTITIONSFONDS
    EU-Förderinstrumente, mit denen Projekte innerhalb der EU-28 finanziert werden sollen, gliedern sich in erster Linie in zwei Programmstränge in  EU-Aktionsprogramme auf der einen Seite und in  Europäische Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds) auf der anderen Seite. Beide unterscheiden sich in vielfältiger Hinsicht. Dieses eLearning-Modul stellt Ihnen die ESI-Fonds  des EU-Haushaltes vor. Zunächst wird in einer  Einführungslektion 1  der Aufbau und die Struktur der ESI-Fonds beschrieben. Unter anderem werden Sie erfahren, wodurch sich die Fonds finanzieren. In der  Lektion 2 und 3  erklären wir den Unterschied zwischen einer starken und einer schwachen Region und wie die Europäische Union diesen Unterschied innerhalb seiner  Regionalpolitik  auszugleichen versucht. Zudem wird das Mehrebenensystem der EU-Förderung erklärt sowie wichtige Grundsätze der Antragsstellung innerhalb der ESI-Fonds aufgezeigt. Der Schwerpunkt dieses Moduls liegt auf den Investitionsprioritäten und auf der inhaltlichen Darstellung der folgenden Struktur- und Investitionsfonds, die jeweils in einer eigenen Lektion vorgestellt werden: Lektion 4  stellt den Europäischen Sozialfonds (ESF) vor, Lektion 5  den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Lektion 6  die Programme Europäische Territoriale Zusammenarbeit, besser bekannt als INTERREG, Lektion 7  führt in den Fonds Urban Innovative Actions (UIA) ein, Lektion 8  in den Europäischen Fonds für Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER/ LEADER), Lektion 9  in den Europäischen Meeres- und Fischerei Fonds (EMFF) Lektion 10  in den Kohäsionsfonds (KF).
    • FM01.INTRO - Einführung: die Struktur, die Lernziele, Ihre Unterrichtseinheiten und Qualifikationen
      Zunächst geben wir Ihnen in dieser kurzen Einführungslektion zum Modul einige Informationen über die Struktur und den Umfang dieser Lerneinheit. Damit können Sie sich einen Überblick verschaffen, wie umfangreich diese Lerneinheit ist und sich dementsprechend Ihre Zeit zum Lernen einteilen. Sie erfahren ebenfalls etwas über die zu absolvierenden Tests. Des Weiteren erläutern wir Ihnen die zu erreichenden Lernziele sowie die erlangten Qualifikationen nach Beendigung des Moduls.
    • FM01.L2 - Struktur der EU-Fördermittel
    • FM01.L2 - Überblick über die fünf ESI-Fonds
      Überblick über die fünf ESI-Fonds In der aktuellen Förderperiode 2014-2020 werden die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) mit einem Budget von 454 Milliarden Euro gefördert und sind somit das wichtigste investitionspolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Mittels der Struktur- und Investitionsfonds soll die regionale Entwicklung sowohl auf sozialer als auch auf wirtschaftlicher Ebene gefördert werden, um eine ausgewogene Entwicklung in allen Regionen der EU zu erreichen und langfristig den Zusammenhalt unter den Mitgliedstaaten zu stärken. Die ESI-Fonds haben einen regionalen Förderansatz und sollen die Defizite einer Region abbauen, um soziale, wirtschaftliche und territoriale Kohäsion in Europa zu schaffen. Im Rahmen der geteilten Mittelverwaltung werden die Budgets nicht zentral in Brüssel, sondern dezentral in den Mitgliedstaaten (Bund-Land-Region) verwaltet. Die ESIF zeichnen sich dadurch aus, dass sie stark investiv und wirtschaftsnah fördern. Darüber hinaus gibt es auch andere EU-Fonds (z.B. AMIF), die der Bewältigung gemeinsamer, europäischer Herausforderungen dienen (z.B. negative Folgen der Wirtschaftskrise oder die Asyl- und Flüchtlingsthematik). Diese werden jedoch in diesem Modul noch kein inhaltlicher Bestandteil sein. In dieser Einführungslektion lernen Sie Aufbau, inhaltliche Grundlagen sowie gemeinsame Bestimmungen der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds kennen. Dieser erste Überblick ist sehr wichtig. Wenn Sie sich die Grundstrukturen der fünf Fonds angeeignet haben, wird es Ihnen wesentlich leichter fallen, sich die Details der einzelnen Programme einzuprägen.
    • FM01.L3 - Die Politiken hinter den ESIF
      Diese Lektion widmet sich dem enorm wichtigen Thema der EU-Strategien , EU-Politiken und Prioritäten hinter den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds. Ergänzend zu den im Modul A.01 - Lektion 4 "EU-STRATEGIEN und Politiken" dargestellten Prioritäten konzentriert sich diese Lektion auf die konkreten EU-Strategien zur Kohäsionspolitik und zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Am Ende dieser Lektion werden Sie verstehen, warum es die ESI-Fonds gibt und welche Ergebnisse mit Ihnen erreicht werden sollen. Sie werden außerdem wissen, wie Sie Ihre EU-Projekte innerhalb dieser EU-Strategie einordnen müssen.
    • FM01.L4 - ESF (Europäischer Sozialfonds)
      Der Europäische Sozialfonds (ESF) Der Europäische Sozial Fonds (ESF ) ist das zentrale Instrument der Europäischen Union zur Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration . Seit 1957 fördert der ESF vielfältige Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung, soziale Integration sowie Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig sollen Anreize zur Schaffung von Arbeitsplätzen gegeben werden. Demzufolge ist es das Ziel des ESF, Prozesse auf dem Arbeitsmarkt zu steuern und zu optimieren. In der Förderperiode 2014-2020 orientiert sich der ESF an den Zielen der Europa 2020-Strategie für „intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum“. D.h. ESF-Bundesprogramme widmen sich in den kommenden Jahren schwerpunktmäßig folgenden Aktivitäten : • Förderung nachhaltiger und hochwertiger Beschäftigung und Unterstützung der Mobilität der Arbeitskräfte • Förderung der sozialen Inklusion und der Bekämpfung von Armut und jeglicher Diskriminierung • Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung für Kompetenzen und lebenslanges Lernens (Quelle: ESF ) Von den 19,3 Milliarden €, die Deutschland in der aktuellen Förderperiode im Rahmen der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) erhält, entfallen 7,48 Milliarden € auf den Europäischen Sozialfonds (ESF). Den Ländern stehen hiervon 4,8 Milliarden € zur Verfügung, während 2,7 Milliarden € durch Bundesprogramme verwaltet werden. In diesem kurzen eMOD werden Sie einen ersten Einblick in den Europäischen Sozialfonds sowie die ESF-Bundes- und Landesprogramme erhalten. 
    • FM01.L5 - Fakultativ - EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung)
      Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) soll Ungleichheiten zwischen den Regionen der EU ausgleichen und auf diese Weise den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in der Europäischen Union verbessern. Er unterstützt die Entwicklung in den Regionen und Gemeinden durch die Beteiligung an Investitionen in den verschiedensten Bereichen. Die Schwerpunkte der EFRE-Förderung sind: • Forschung und Innovation; • Digitale Agenda; • Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU); • CO2-arme Wirtschaft; • Nachhaltige Stadtentwicklung; • Benachteiligte Regionen (in dünn besiedelten Gebieten oder am Rande der EU). In diesem Modul werden Sie neben einem ersten Überblick über den Fonds vor allem mehr über die zuständigen Organe auf der Landesebene erfahren.
    • FM01.L6  - INTERREG 
      Die INTERREG V Programme der Förderperiode 2014-2020 Die " Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ) “, besser bekannt als INTERREG , ist ein Förderinstrument der Europäischen Union. Als Unterprogramm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) dient es der europaweiten Förderung transnationaler Kooperationen zwischen Regionen und Städten. In diesem Sinne werden im Rahmen der INTERREG Förderprogramme Projekte gefördert, die beispielsweise darauf abzielen die Verkehrsinfrastruktur, den Arbeitsmarkt, den Umweltschutz grenzüberschreitend zu verbessern. In dieser Lektion , die in insgesamt vier Kapitel untergliedert ist, werden Sie sich detailliert mit dem Förderinstrument INTERREG auseinandersetzen. Das erste Kapitel verschafft Ihnen einen generellen Überblick über die Kategorien, denen INTERREG V Programme zugeordnet werden können und wie die einzelnen ESI-Fonds in Beziehung zum Förderinstrument INTERREG stehen. Im zweiten Kapitel beschäftigen Sie sich dann mit den INTERREG VA Programmen und lernen diesen Typus anhand von zwei INTERREG Programmen dieser Kategorie kennen. Nur vorab sei hier an dieser Stelle schon einmal erwähnt, dass dieser Typus von INTERREG V Programmen von seiner geographischen Ausdehnung der kleinste ist. Das dritte Kapitel macht Sie mit der Kategorie "B" der INTERREG V Programme vertraut. Hier werden Sie sich mit transnationalen Räumen , wie dem  Donauraum und Alpenraum auseinandersetzen, in denen die EU durch das INTERREG Förderinstrument grenzübergreifende Projekte in den Bereichen Transport/ Verkehr, Umwelt, KMU, Tourismus, Forschung, etc . fördert. Wie Sie im Laufe dieses Kapitels merken werden, gibt es nicht nur eine Verknüpfung zwischen den anderen ESI-Fonds und INTERREG , sondern es besteht auch eine Querverbindung zu den Instrumenten der Außen- und Entwicklungshilfe, namentlich zum Instrument der Heranführungshilfe (IPA III) und zum Europäischen Nachbarschaftsinstrument (ENI). Sollten Sie die Weiterbildung machen oder ein entsprechendes Paket an eLearning-Modulen (eMODs) gebucht haben, so werden Sie sich in einem nachfolgenden eMOD mit diesen beiden letztgenannten Förderinstrumenten noch einmal ausführlicher beschäftigen. Hier wird nur auf deren Funktion innerhalb der INTERREG V Programme eingegangen. Im vierten Kapitel widmen Sie sich den INTERREG VC Programmen , die sich in ihrer geographischen Ausdehnung und hinsichtlich der Projekttypen, die hier gefördert werden, von den INTERREG VA Programmen und INTERREG VB Programmen unterscheiden. Bei den INTERREG V Programmen der Kategorie " C " dreht sich die Projektförderung nämlich um das sogenannte Policy-Learning.
    • FM01.L7 - Fakultativ - UIA (Urban Innovative Actions)
      Urban Innovative Actions (UIA) Urban Innovative Actions (UIA) geht auf eine Initiative der Europäischen Kommission zurück, welche die Herausforderungen des urbanen Raums in ganz Europa meistern soll. Diesem Programm stehen in der aktuellen Förderperiode 372 Mio. Euro zur Verfügung. Diese Lektion bietet Ihnen einen kurzen Überblick zu diesem neuen EU-Sonderfonds. Neben den zwölf verschiedenen Themenbereichen erhalten Sie Informationen zur Zielformulierung sowie den aktuellen bzw. folgenden Calls.
    • FM01.L8 - Fakultativ - ELER (Europäischer Fonds für Entwicklung des ländlichen Raumes)
      ELER - Europäischer Fonds für Entwicklung des ländlichen Raumes Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) zielt, wie andere Struktur- und Investitionsfonds der Europäischen Union auch, auf die ausgewogene Entwicklung aller Regionen der Europäischen Union. Auch die ländlichen Gebiete sollen auf diese Weise wirtschaftlich, umweltpolitisch und sozial gefördert werden. Insbesondere die Agrarwirtschaft wird bei diesem Fonds in einen besonderen Fokus gerückt. Schwerpunktmäßig werden die Mittel in die folgenden Bereiche verteilt: • Land- und forstwirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit; • Klima-, Umwelt- und Tierschutz im ländlichen Raum;                                                     • Lebensqualität in ländlichen Gegenden verbessern und Diversifizierung der Wirtschaft im ländlichen Raum. Die Mittelverteilung des Fonds erfolgt dezentral. In Deutschland stehen Fördergelder in Höhe von 1,35 Mrd. Euro zur Verfügung. Folglich soll im Folgenden der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums näher vorgestellt werden, so dass Sie als potentielle Antragsteller*innen einen ersten Überblick erhalten.  (Bildquelle:  EU Fördermittel )
    • FM01.L9 - Fakultativ - EMFF (Europäischer Meeres- und Fischereifonds)
      Der EMFF Der Europäische Meeres- und Fischereifonds (EMFF) ist der finanziell kleinste europäische Fonds mit einem Gesamtbudget von 6,4 Mrd. Euro.  In der Förderperiode 2014-2020 trägt der EMFF zur Verwirklichung der Europa 2020-Strategie bei. Dabei werden folgende Ziele verfolgt: Durchführung der reformierten Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) und der Integrierten Meerespolitik; Förderung ökologisch nachhaltiger, ressourcenschonender, innovativer und wettbewerbsfähiger Fischerei und Aquakultur; Unterstützung der Gemeinsamen Fischereipolitik durch Verbesserung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie durch Begleitung, Kontrolle und Durchführung der Vorschriften; Steigerung der Beschäftigung und des territorialen Zusammenhalts in den von der Fischerei und Aquakultur abhängigen Regionen an der Küste und im Binnenland; Förderung der Verarbeitung und Vermarktung von Fischerei - und Aquakulturerzeugnissen, sowie die Durchführung der Integrierten Meerespolitik (IMP) der EU. In dieser Lektion erhalten Sie nicht nur einen Überblick und ausführliche Informationen zu den Strukturen des EMFF, sondern auch zu Auswahlkriterien und Investitionsprioritäten, die in diesem Kontext relevant sind. 
    • FM01.L10 - Fakultativ - KF (Kohäsionsfonds)
      Der Kohäsionsfonds Der Kohäsionsfonds der Europäischen Union ist vor allem für die Förderung der Bereiche Umwelt und Infrastruktur geschaffen worden. Die Verwaltung und Planung von Projekten, die durch diesen Fonds gefördert werden sollen, sowie die inhaltliche Zielsetzung unterliegen denselben Regeln wie die anderen Struktur- und Investitionsfonds. Der Kohäsionsfonds fördert mit seinen 63,4 Milliarden Euro Fördervolumen in der aktuellen Förderperiode von 2014-2020 die folgenden Länder: Bulgarien, Estland, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern. Der Kohäsionsfonds begünstigt nur all jene Länder, die einen Pro-Kopf-BNE unter 90% des Gemeinschaftsdurchschnitts der Europäischen Union haben. Aus diesem Grund kommt der Fonds zwar für Deutschland nicht in Betracht, aber der Vollständigkeit wegen wollen wir ihn hier dennoch kurz vorstellen.
    • FM01.TX - Abschlusstest - FöMi I - ESIF - Europäische Struktur- und Investitionsfonds
      Ihr Abschlusstest zum Modul Abschließend haben wir Ihnen aus den Lerneinheiten 1-3 einige Prüfungsfragen zusammengestellt, die Sie bereits innerhalb der vergangenen Tagen in ähnlicher Form gelöst haben. Im Sinne eines nachhaltigen Lernens werden wir jetzt noch einmal prüfen, welche Lernstoffe sich bereits gefestigt haben und welche Sie ggf. noch einmal nachlesen sollten. Bitte sehen Sie diesen Test nun als eine kleine Abschlussprüfung zu dem thematischen Modul " FÖRDERMITTEL I - ESIF - Europäische Struktur- und Investitionsfonds " an und beachten Sie, dass Sie hier nun keine drei Versuche haben, sondern lediglich einen. Sollte dieses Modul Teil eines Gesamtkurses sein, so werden Ihre Testfragen im Abschlusstest zu Ihrem Kurs vom Niveau sehr ähnlich sein. Dieses Testergebnis des Moduls geht aber noch nicht in Ihre Abschlussnote zu Ihrem Kurs ein.
    • FM01.AUF - Einsendeaufgabe
      Diese Aufgabe betrifft ausschließlich unsere Teilnehmer*innen des Fernkurses. Sind Sie Teilnehmer*in eines Weiterbildungskurses oder haben dieses Modul gebucht, sind Sie selbstverständlich herzlich eingeladen sich ebenfalls an der Aufgabe auszuprobieren!
    • FM01.KEY - Keywords
      Keywords In dieser kleinen Lektion haben wir Ihnen noch einmal die wichtigsten relevanten KEYWORDS zum Thema der Lerneinheit zusammengefasst. Damit sollte Ihnen eine schnelle Orientierung beim späteren Suchen und Nachschlagen möglich sein.
    • FM01.QL - Quellenverzeichnis
      Quellenverzeichnis Anbei finden Sie eine Auflistung der von uns genutzten Quellen.  Hinweis: das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union, die Europäische Kommission sowie die Exekutivagenturen und Nationalen Agenturen stellen sämtliche Informationen im Sinne der Transparenz auf den entsprechenden Internetpräsenzen zur Verfügung.  Neben unserem Wissen, welches auf der Erfahrung von EuroConsults basiert, werden diese Quellen vorrangig genutzt. Entsprechende Literatur gibt es selten und wenn dann gut zusammengetragen im EU-Bookshop. 
    • FM01.FB - Feedback zur Lerneinheit - ESIF - Europäische Struktur- und Investitionsfonds
      Wir hoffen, dass Sie nun einen guten Überblick über die ESIF bekommen haben und wir Ihnen die Lerninhalte anschaulich und anwendbar darstellen konnten. Da wir kontinuierlich daran arbeiten, unsere Weiterbildung zu verbessern, nutzen wir die Gelegenheit, Ihnen ein paar Fragen zu diesem Modul zu stellen. Bitte geben Sie uns nun deshalb eine kurze persönliche Einschätzung in den folgenden Fragen. Was hat Ihnen gefallen, was kann ausgebaut werden oder wo hat Ihnen noch etwas gefehlt? War der Lernstoff vielleicht zu komplex oder darf es noch etwas detaillierter sein? Wir haben Ihnen dazu eine kleine Matrix zur schnellen Bewertung und ein zusätzliches Kommentarfeld für Ihre individuellen Anmerkungen vorbereitet. Ihre Meinung fließt unmittelbar in den Tagesprozess ein, das Team der Europäischen Fundraising Akademie wird Ihre Meinung daher auch zeitnah beachten und gute Vorschläge schnell einpflegen.
  • A02 - STRATEGIEN und VERWALTUNGSSTRUKTUREN der EU (2014-2020)
    EU-Förderungen und EU-geförderte Projekte werden oft als ein „eigenes komplexes Universum“ beschrieben, in das sich die Antragstellenden begeben müssen, wenn sie EU-Förderungen erfolgreich einwerben wollen und damit geförderte Projekte erfolgreich durchführen möchten. Um „dieses EU-Universum“ zu verstehen, gilt es zunächst, die Europäische Union selbst in ihren Verwaltungsstrukturen kennenzulernen sowie die Strategien, Ziele und Prioritäten der Europäischen Union zu verinnerlichen. Denn, entgegen der landläufigen Meinung vieler Antragstellenden, dass allein der gesunde Menschenverstand für eine erfolgreiche Antragstellung ausreicht, wissen erfahrene und erfolgreiche Antragsteller*innen, dass ohne grundlegenden Kenntnisse um die Strategien und Politiken der EU ein erfolgreiches Fundraising europäischer Mittel möglich ist. Die  Lektion 1  beschäftigt sich mit den Strategien und Prioritäten der Europäischen Förderinstrumente, deren detaillierte Kenntnis ein Muss ist, um später erfolgreich europäische Fördermittel einwerben zu können. Da es neben der EUROPA2020-Strategie viele weitere zu beachtende Strategien je nach Fachsektor und/oder Region gibt, haben wir Ihnen hier in acht Unterkapitel einmal die wichtigsten Strategien zusammengestellt. In der  Lektion 2  schauen wir uns die verschiedenen Verwaltungsebenen und jeweiligen Verwaltungsstrukturen des EU-Förderuniversums an. In dieser Lektion haben wir als erste in Europa den Versuch gemacht, die weit über 3.000 unterschiedlichen Verwaltungsinstanzen europäischer Fördermittel zu strukturieren und einem erkennbaren Schema zuzuordnen. Unser System findet mittlerweile Anwendung bei vielen mit europäischen Mitteln arbeitenden Institutionen und wird selbst bei der Europäischen Union verwendet. Sie lernen in dieser Lektion 2 darüber hinaus aber z.B. auch, dass das meiste Geld der EU gar nicht in Brüssel, sondern dezentral verwaltet wird. Wo und warum wird Ihnen in dieser Lektion Schritt für Schritt an unserem "Mehrebenen - System" erklärt.  Diese Lerneinheit wird zudem durch zusätzliche Literaturhinweise und nützliche Links ergänzt.
  • FM02 - DIE EUROPÄISCHEN AKTIONSPROGRAMME
    EU-geförderte Projekte und EU-Förderungen sind für viele eine faszinierende Welt. Innerhalb dessen sind die EU-Aktionsprogramme mit ihrer enormen Themenvielfalt hoch interessant und ermöglichen vielen kreativen Ideen den Schritt in die Umsetzung. Lektion 1: Das Modul beginnt zunächst mit einer Einführung in die EU-Aktionsprogramme, die sich z. B. von den ESI-Fonds in ihrer Struktur und Ausrichtung grundlegend unterscheiden, welche Eigenschaften ihnen zuzuschreiben sind und welche Verwaltungsstrukturen relevant sind. Zudem erfahren Sie etwas über die Online-Antragsformulare, dem EU-Login sowie über die Bedeutung der PIC-Nummer.  In den weiteren Lektionen stellen wir Ihnen die wichtigsten und meist frequentierten EU-Aktionsprogramme vor. Einige spezielle, weniger frequentierte Aktionsprogramme werden nur in einer kurzen Lektion behandelt, die sehr großen oder auch sehr viel genutzten Aktionsprogramme hingegen finden Sie sehr detailliert beschrieben. Folgende Aktionsprogramme werden Sie in diesem Modul kennenlernen: HORIZONT 2020 , das große Forschungsrahmenprogramm das Programm KREATIVES EUROPA mit dem Teilbereich MEDIA das Programm KREATIVES EUROPA mit dem Teilbereich KULTUR LIFE , Das Programm für die Umwelt und Klimapolitik  COSME , das Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und von KMUs EaSI , Das Programm für Beschäftigung und soziale Innovation  eine allgemeine Einführung in ERASMUS+   ERASMUS+ EfBB , Europa für Bürgerinnen und Bürger REC , Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft AMIF , der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds ISF , der Fonds für innere Sicherheit Das Programm JUSTIZ EGF , der Europäische Fonds für die Anpassung an die Globalisierung Das Gesundheitsprogramm III Das Mehrjährige Verbraucherprogramm 2014-2020
  • PM02 - REPORTING IN EUROPÄISCHEN PROJEKTEN
    Dieses Modul befasst sich mit einem der wichtigsten Themengebieten des EU-Projektmanagements: dem  Reporting und der Abrechnung . Europäische Projekte werden wegen der inhaltlichen Projektziele umgesetzt, im Reporting und in der Abrechnung werden dann allerdings auch die Zeitziele und die Kostenziele sehr genau geprüft und in die Endbewertung eines Projektes einbezogen. Wir geben Ihnen daher in diesem eLearning-Modul einen soliden Einblick in die vielen verschiedenen inhaltlichen und organisatorischen Aspekte dieses Aufgabengebietes. Die Lektion 1  wiederum vermittelt wichtige Aspekte rund um die korrekte und passgenaue Abrechnung von EU-geförderten Projekten innerhalb des Verbalteils, also des Sachberichtes. Hier sprechen wir auch vom Bereich Reporting . Die Lektion 2  dieses Moduls vermittelt Ihnen wichtige Kenntnisse über den finanziellen Bericht eines Zwischen oder Endberichtes. Diese Lektion ist sehr umfangreich und beschreibt sehr genau, auf was Sie künftig bei der Abrechnung Ihrer Finanzen zu achten haben, um Rückzahlungen zu vermeiden. Hier sprechen wir auch von der Abrechnung .
  • PM03 - ÖFFENTLICHKEITSARBEIT & VERBREITUNG IN PROJEKTEN
    Ein wichtiges Anliegen der Europäischen Union ist es, die Wirkung ihrer geförderten Projekte zu erhöhen. Um dies zu erreichen, gilt es u.a. sicherzustellen, dass die Ergebnisse der mit öffentlichen Mitteln geförderten Projekte möglichst vielen Bürger*innen, Fachexpert*innen und Organisationen bekannt sind und von ihnen genutzt werden. Die/der interessierte Bürger*in soll informiert sein und Fachkreise, die in inhaltlichem Bezug zu den geförderten Projekten stehen, sollen Anknüpfungspunkte für die Verbesserung ihrer eigenen Arbeit entdecken können. Aus diesen Gründen nimmt das Thema Verbreitung und Verwertung von Projektergebnissen im Sinne einer möglichst großen Sicherung der Nachhaltigkeit der Projektergebnisse einen wichtigen Stellenwert in der Entwicklung von EU-geförderten Projekten ein. Der gewählte methodische Ansatz, die Güte der Planung und die Eignung der Verbreitungsinstrumente in Bezug auf eine genaue Zielgruppenansprache entscheiden maßgeblich über den Erfolg Ihres Antrages. Das Thema wird eingebettet in den Gesamtzusammenhang von Projektentwicklung und Projektmanagement. Hierzu werden Hinweise zur Identifizierung von Erwartungen im konkreten Programm und zur Planung von Maßnahmen gegeben. Das Modul schließt mit der Vorstellung zentraler Instrumente der Verbreitung und bietet einen Exkurs in den Bereich der Sozialen Medien ab. Die Inhalte der vier Lektionen in Kürze sind: Lektion 1 behandelt Bedeutung und Charakter von Projektkommunikation in EU-geförderten Projekten, Lektion 2 zeigt, wie Sie die Dissemination und Verwertung der Projektergebnisse planen sollten, Lektion 3 vermittelt Ihnen Instrumente der Verbreitung und Verwertung von Projektergebnissen, Lektion 4 geht auf die Bedeutung von Social Media in EU-geförderten Projekten ein und beinhaltet einige Praxisübungen.
  • FM03 - Entwicklungshilfe- und Drittstaatenkooperationen in der EU-Außenhilfe
    Dieses eLearning-Modul stellt Ihnen das komplexe Feld all jener Förderprogramme vor, die grundsätzlich außerhalb der Europäischen Union wirken: Die sogenannten Drittstaatenprogramme . Dazu zählen die Förderinstrumente der EU-Außenhilfe sowie der  Entwicklung- bzw. internationalen Zusammenarbeit . Zunächst geben wir Ihnen einen grundlegenden Einblick in das Themenfeld der internationalen Zusammenarbeit sowie in wesentliche Prozesse als auch Ziele der globalen Entwicklungszusammenarbeit. Zudem erhalten Sie eine Einführung in aktuelle Debatten und lernen zentrale Strategien und  Leitlinien kennen, entlang welcher die Europäische Union als Akteur auf der Weltbühne und in Abstimmung mit internationalen Organisationen sowie anderen Staaten tätig ist. Ausgehend von dieser Einführung werden wir die entsprechenden Budgetlinien wie auch   Politikfelder  der Europäischen Union erläutern und zudem die an der Politikformulierung und Umsetzung beteiligten europäischen Institutionen sowie die konkreten Handlungsfelder dieser Akteure vorstellen. Diese sind - neben der Entwicklungszusammenarbeit selbst - die humanitäre Hilfe, die Europäische Nachbarschafts- und Heranführungspolitik sowie die Außen- und Sicherheitspolitik. Entlang dieser Politikfelder werden die zentralen Programme und Instrumente vertiefend dargestellt - insbesondere das Instrument für Entwicklungszusammenarbeit und der Europäischen Entwicklungsfonds. Darüber hinaus erhalten Sie Lektürehinweise zur selbstständigen Erarbeitung weiterer kleinerer Instrumente zuvor vorgestellter europäischer Institutionen. Um selbstständig Programme und Ausschreibungen recherchieren zu können, zeigen wir Ihnen die zentralen Portale der Programm- und Ausschreibungsrecherche und skizzieren den Prozess der Antragstellung . In diesem Zusammenhang erhalten Sie einen Überblick grundsätzlicher Förderarten und Rahmenbedingungen. Abschließend werden wir Ihnen auch verschiedene zentrale Handreichungen der EU vorstellen, welche Ihnen in dem ohnehin aufwändigen Antragsprozess nützlich sein werden. Lektion 1   Einführung in die Außenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit Lektion 2   Finanzierung, Verteilung und Themenfelder Lektion 3   Strukturen und Akteure der Außenhilfe Lektion 4   Positionen und Strategien der Entwicklungszusammenarbeit Lektion 5   Europäische Strategien und Politikfelder der EU-Außenhilfe und internationalen Zusammenarbeit Lektion 6   Einführung in die Programme und Instrumente Lektion 7   Die Antragstellung  
  • FM04 - NATIONALE FÖRDERUNGEN & KOFINANZIERUNGSMITTEL
    In den meisten Ausschreibungen und Förderprogrammen der EU werden Kofinanzierungsmittel gefordert. Die EU finanziert nur einen bestimmten Teil der Projektkosten und die Restsumme muss in der Regel durch andere Finanzquellen abgedeckt werden. Aus diesem Grund bieten wir ein eigenes Modul mit elf Lektionen zu dem wichtigen Thema der Kofinanzierung von durch die EU geförderten Projekten an.  Nach einer grundlegenden Einführung in die Thematik gehen wir in den nachfolgenden Lektionen auf die verschiedenen Ebenen staatlicher und nichtstaatlicher Fördermöglichkeiten ein. Exemplarisch werden zu jeder Ebene einige  Institutionen, Organisationen und deren Förderangebote vorgestellt. Alle können selbstverständlich auch unabhängig von geplanten EU-Projekten beantragt werden und funktionieren demnach als Nationale Fördermöglichkeiten.  An einigen Budgetbeispielen werden zudem die Möglichkeiten der Kofinanzierung im Sinne einer Reduzierung von Eigenanteilen des Projektträgers beschrieben. Wir stellen Ihnen folgende Fördermodelle vor: Bundesebene, Länderebene, Kommunen, Jugendwerke, Eigenmittel, Stiftungen, Einnahmen aus dem Projekt, Unternehmen, Crowdfunding und durch Spenden. 
  • PE01 - EU-PROJEKTENTWICKLUNG
    In diesem eLearning-Modul werden Sie die Grundlagen der Projektentwicklung, mit der spezifischen Perspektive auf die Konzeption und Planung von europäisch geförderten Projekten, erhalten. Neben den nötigen Grundlagen zur Zieldefinition, Smarter Planung und Indikatorenfindung, stellen wir ihnen anschließend die drei typischen Phasen der Projektentwicklung vor. So wird in der Lektion 2 zur Initialisierungsphase ausführlich auf die Bedarfs- und Machbarkeitsanalyse eingegangen. Darüber hinaus wird die Institutional Readiness von Organisationen vorgestellt und welche Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung eines EU-geförderten Projektes notwendig sind. Die Definitionsphase behandelt konkret die Zusammensetzung des Konsortiums und die unterschiedlichen Rollen. Überdies wird auf das wichtige Vorbereitungstreffen eingegangen. Ebenso erläutern wir die Auftragsklärung und die Unterschiede von Lasten- und Pflichtenheft. Anschließend folgen Einführungen in die Umfeld-, Risiko-, SWOT- und Fördermittelanalyse. In der letzten Lektion bleibt es spannend, da sich hier mit den wichtigsten Elementen zur inhaltlichen Planung (Projektstrukturplan bzw. Log Frame Approach), der Zeit- und Kostenplanung auseinandergesetzt wird. Sie lernen Tools wie das Gantt und den Netzplan kennen. Zudem setzen Sie sich abschließend noch mit dem wichtigen Thema des Contracting auseinander.
  • PM01 - EU - PROJEKTMANAGEMENT
    In diesem Modul lernen Sie die Komplexität der herausfordernden Aufgabe des Projektmanagements (PM) entlang dem realen Verlauf eines EU-geförderten Projektes kennen. Wir stellen Ihnen bewährte Modelle, Methoden, Templates und Checklisten zum PM vor und bieten Ihnen Praxisbeispiele aus verschiedenen Fachbereichen dazu an. In EU-Projekten wird der antragstellenden Organisation (Leadpartner) die größte Verantwortung im Projektmanagement tragen, aber auch jedes weitere Mitglied eines Projektkonsortiums wird Führungsverantwortung für den eigenen Arbeitsbereich übernehmen müssen. In der Lektion 1 stellen wir Ihnen neben einigen Grundlagen des Projektmanagements und der - organisation die Projektmanagementphasen und -methoden vor und liefern konkrete Handlungsempfehlungen. In der  Lektion 2 splitten wir die Planungsprozesse, die es zu Beginn und im Verlauf des Projektmanagements zu konkretisieren und nachzujustieren gilt, im Detail auf. In der  Lektion 3  setzen Sie sich mit den verschiedenen Aspekten der Projektorganisation auseinander. Hier werden dann personelle Aspekte, wie Rollen und Aufgaben, Hierarchien oder die Personalplanung behandelt werden. Die Lektion 4 beschäftigt sich mit der Startphase eines Projektes. Sie lernen u.a. ein Kick-off-Meeting zu gestalten oder die Aufgabenverteilung zu managen. Lektion 5  ist verschiedenen Themen der Zusammenarbeit im Projektteam gewidmet. Anknüpfend an die dritte Lektion lernen Sie weitere Aspekte des Teambuildings und der Teamphasen kennen, wie auch z.B. über Kommunikation, Kollaboration, Konflikt- und Krisenmanagement, Führungsstile. In der  Lektion 6  steigen wir gezielt in die verschiedenen Ebenen und Funktionen des Controllings ein. In der Lektion 7  widmen wir uns dem Thema Evaluation, welches als inhaltliche und methodische Spezifizierung der einzelnen Schritte Ihres Controllingkonzeptes verstanden wird und einen wichtigen Beitrag in der Überprüfung Ihres Projektfortschritts leisten kann. .
  • PE03 - EU-ANTRAGSLYRIK
    In dem eLearning-Modul "EU-Antragslyrik" lernen Sie Ihr entwickeltes Projektkonzept so zu beschreiben, dass es den vielfältigen Qualitätskriterien für europäisch geförderte Projekte entspricht. In insgesamt sechs Lektionen werden Sie an das Thema Antragslyrik herangeführt und bekommen vielfältige Informationen rund um Themen wie den "Schreibprozess", "Evaluierungskriterien" oder die Entwicklung einer "Projektstrategie". Anhand zahlreicher Hinweise erhalten Sie einen umfassenden Einblick in den Gesamtprozess der Antragstellung. Sie lernen darüber hinaus, welche Antragsteile mit besonderer Rücksicht zu betrachten sind, was sich hinter mancher Frage im Antragsformular genau verbirgt und wie Sie am besten darauf reagieren können. Die Lektion 1 vermittelt Grundlagenwissen rund um das Schreiben von EU-Projektanträgen: Wie ist ein EU-Projektantrag aufgebaut? Welche technischen und formalen Aspekte gilt es zu berücksichtigen? Die Lektion 2  konzentriert sich auf die Anwendung der richtigen Terminologie und verrät Ihnen darüber hinaus wertvolle Tipps seitens der EU, aber auch aus unseren Erfahrungen.  In Lektion 3  führen wir Sie in eine Reihe sehr unterschiedlicher EU-Strategien ein, denen Ihr EU-Projekt gerecht werden muss. Sie lernen, wie Sie den Bezug Ihres Projektes zu den jeweiligen Strategien im Antrag darstellen müssen. In der Lektion 4  erhalten Sie zunächst, grundlegende Informationen über Evaluationskriterien. Durch die Beschäftigung mit den Evaluierungskriterien lernen Sie zu verstehen, worauf es der EU ankommt und Sie folglich bei Ihrer Antragstellung achten sollten. Zur Veranschaulichung werden in der Lektion 5  gute als auch schlechte Antragsbeispiele, inklusive der Vorstellung von Bewilligungs- bzw. Ablehnungsbescheiden, aus unserem Portfolio vorgestellt. Des Weiteren stellt Ihnen diese Lektion Datenbanken für gute Projekte vor. In der Lektion 6  fächern wir Ihnen den Schreibprozess eines Antrags systematisch auf. Wir beschreiben, wie Sie sich auf das Schreiben des Antrags vorbereiten und Schritt für Schritt den Antrag entwickeln, erstellen und schließlich zum Abschluss bringen. Diese Lektion ist fakultativ .  Mit den Kenntnissen, die Sie in diesem Modul erwerben, gehen Sie gestärkt in die Antragstellung Ihres EU-Antrags und haben durch Ihr neues Wissen einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerber*innen um die EU-Fördergelder in Ihrem Fachbereich.
  • PE02 - EU - BUDGETIERUNG
    In dem eLearning-Modul „PE02 - EU-Budgetierung“ werden Sie in sieben Lektionen umfassend und tief in die Budgetierung EU-geförderter Projekte eingeführt. In diesem eLearning-Modul haben wir Ihnen einen sehr komplexen Themenbereich kompetent und verständlich aufbereitet. Eine qualitativ vergleichbare Alternative werden Sie derzeit im Internet nicht finden. Nutzen Sie daher die Gelegenheit, möglichst viel an Wissen für Ihre künftige Budgetplanung mitzunehmen. Dieses Modul setzt sich nicht mit allen Budgetthemen in voller Tiefe auseinander. Einige davon sind Inhalt des eLearning-Moduls "PM01 Projektmanagement" und andere werden im eModul "PM02 Reporting" erneut, vertiefend oder unter einer anderen Perspektive besprochen. Diese Lektion bezieht sich vielmehr auf die Materie der Kosten. Die Lektion 1 führt Sie in die Grundlagen rund um die Budgetierung europäischer Projekte ein. So gehen wir auf die verschiedenen Finanzierungsarten von EU-geförderten Projekten ein, erläutern Ihnen die typischen Zuwendungsarten der EU, behandeln im Detail die drei häufigsten Zuwendungsformen der EU und zeigen Ihnen anhand mehrerer möglicher Modelle, wie Sie Förderquoten für Projekte ermitteln und festsetzen können. Die Lektion 2 wendet sich der Einnahmenseite eines EU-geförderten Projektes zu. So behandelt diese Lektion Themen wie Eigenmittel, Drittmittel und EU-Förderungen und erklärt die Einbringung von Barmitteln und unbaren Mitteln. Wir vertiefen diese ausführlich in mehreren Unterkapiteln. Dem Thema Projekteinnahmen ist darüber hinaus zusätzliches Kapitel gewidmet. Die Lektion 3 widmet sich der Kostenseite eines EU-geförderten Projektes. Diese Lektion geht sehr tief in die Materie der Kosten eines EU-geförderte Projektes ein und wird Ihnen daher auch einiges abfordern. Nicht zuletzt bündelt diese Lektion professionelles Fachwissen aus vielen Jahren der eigenen Antragspraxis. Konkret beinhaltet sie zahlreiche wichtige Regeln zur Kostenplanung und gliedert sich nach den verschiedenen Kostenarten eines Projektes, wobei die wichtigsten (Personal-, Sach-, Reise-, Investitions- sowie die Overheadkosten, etc.) ausführlich beschrieben werden. Die Unterteilung in direkte und indirekte Kosten wird ebenfalls genau erläutert und damit Sie später Ihre geplanten Kosten auch richtig abrechnen können, haben wir Ihnen zusätzlich auch die Kriterien für anrechenbare und insbesondere auch für nicht anrechenbare Kosten im Detail untersetzt. Die Lektion 4 beschäftigt sich mit der konkreten Planung eines Budgets anhand mehrerer theoretischer Beispiele. In dieser kurzen Lektion vermitteln wir Ihnen, auf der Grundlage der in den vorherigen Lektionen erlernten Grundkenntnisse, zunächst einige Budgetierungsmöglichkeiten auf Basis einer Pauschalfinanzierung und auf Basis von Detailbudgets. Anhand von theoretischen Budgettabellen gehen wir auf die Möglichkeiten der Einnahmenoptimierung bzw. der Reduzierung von baren Eigenmitteln ein. Die Lektion 5  ist eine fakultative Lektion. Diese geht insbesondere auf rechtliche Vorschriften in Bezug auf die Budgetierung von Projekten, die durch die EU kofinanziert werden, ein. Die Lektion 6  ist ein Fachglossar, welche Sie nach Bedarf nutzen können.
  • TX01-17W - TEILPRÜFUNG Präsenzwochen
    Dieses Modul TX01 dient der Überprüfung Ihrer Lernerfolge aus den drei Theorie-Präsenzwochen. Die Note aus diesem Test geht als eine von insgesamt zwei Noten in Ihr Abschlusszertifikat ein. Sie haben dieses Modul in der Regel innerhalb Ihrer dritten Präsenzwoche am Freitag, beginnend nach der Frühstückspause zu absolvieren. Ihnen bleiben dafür in der Regel bis zu 3 Stunden Zeit. Der Test wird ca. zu 13:45 Uhr beendet. Am Ende Ihres Testes bekommen Sie somit auch sofort eine Benotung Ihrer theoretischen Abschlußprüfung.
  • TX02-17W - TEILPRÜFUNG eLearning
    Dies ist der Abschlusstest zum gesamten eLearning am Ende Ihrer eLearningphase. Die Fragen beziehen sich noch einmal auf die Themen aus den zuvor behandelten Fachbereiche und sind Wiederholungen aus den einzelnen Modulen. Im Gegensatz zu der Möglichkeit der Wiederholung, haben Sie in dieser Abschlussprüfung nun nicht mehr die Möglichkeit, einen Test erneut anzugehen oder ggf. durch Wiederholung zu optimieren.
  • A00|19W | 17W - EINFÜHRUNG zum eLearning auf dem EUFRAK-LernCampus
    Diese einführende eLearning-Einheit leitet Sie gut strukturiert in mehreren Lerneinheiten und Schritt für Schritt durch die Funktionen des modernen LernManagementSystem (LMS) Ihres myEUFRAK-LernCampus. Wir machen Sie nun z.B. mit der Struktur eines Moduls, seiner Lektionen, Kapitel und Lerneinheiten oder auch der Zeichenlegende unseres virtuellen Lernbegleiters vertraut. Wir erklären Ihnen Ihre Interaktionsmöglichkeiten mit anderen Lernenden innerhalb Ihres myEUFRAK-LernCampus, führen Sie in unsere unterschiedlichen Testverfahren ein, geben Ihnen alle Informationen zur myEUFRAK-Cloud mit über 5.500 Dateien und Dokumenten und beschreiben Ihnen die Möglichkeiten unseres und vielleicht auch künftig Ihres myALUMNI-Netzwerkes. Nehmen Sie sich gern etwas Zeit und testen Sie die einzelnen Funktionen aus, um unsere vielfach preisgekrönte Lernsoftware innerhalb Ihrer Weiterbildung bestmöglich zu nutzen.